„Ich bin Hochzeitsfotograf aus Leidenschaft.“

Selbstportrait_aboutNaja, eigentlich bin ich überhaupt kein „richtiger“ Fotograf, habe weder eine Fotografenlehre, noch ein Fotografiestudium abgeschlossen. Ich bin Autodidakt, habe mir alles über die Fotografie selbst beigebracht und unzählige Bücher und Internetseiten zu dem Thema durchgearbeitet. Ich verschlinge einfach alles, was ich über Fotografie zu lesen bekomme.
Ich bin der festen Überzeugung, dass Leidenschaft und die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen der Schlüssel dazu sind, ein kreativer und technisch guter Fotograf zu sein, unabhängig von jeder formalen Ausbildung.
Und ja, ich habe auch einen Blog, in dem ich über alles mögliche zur Fotografie schreibe.
Ich liebe meine Frau und meinen kleinen Sohn, (Hochzeits)Fotografie und die Menschen, die ich als Freunde bezeichne. Schwach werde ich bei einem Glas guten Rotwein, dazu gerne ein Stück „Scharfer Max“ (gut gereifter Bergkäse), Oliven, ein lauer Sommerabend, meine Frau und gut gekühltes Mineralwasser mit einer Scheibe Zitrone und einem Zweig frischer Minze.
Die Fotografie ist mein kreativer Ausgleich zu meinem Beruf.
Hauptberuflich arbeite ich als Ingenieur. Ich habe also eher einen analytischen und kontrollierten Charakter.
„Die Fotografie ist mein Seelenfrieden, mein kreativer Ausgleich. In ihr finde ich tiefe, innere Ruhe und Zufriedenheit.“

Ich fotografiere schon mein Leben lang.dominik_klein

Mein Vater war Hobbyfotograf und von ihm habe ich damals auch meine erste Kamera bekommen. Das Foto rechts stammt von 1980 (ich war damals gerade 2 Jahre alt) und zeigt mich bereits mit einer Kamera in den Händen. Kein perfektes Foto, aber ein echtes Zeitdokument. Danke Papa, dass Du es so lange für mich aufgehoben hast.

Seitdem sind nun über 30 Jahre vergangen.

Lange habe ich nicht gewusst was meine Bestimmung in der Fotografie ist und einfach alles fotografiert was mir in den Sinn kam: Familienfeiern, Urlaube, Freunde, unsere Haustiere. Irgendwann habe ich damit begonnen, mich intensiver mit den technischen Aspekten der Fotografie und der Bildgestaltung zu beschäftigen.

Während meines Studiums stellte ich fest, das die Fotografie mehr für mich ist als ein reines Hobby. Sie war zu einer echten Leidenschaft herangewachsen und bis heute vergeht kein Tag, an dem ich nicht wenigstens ein Foto aufnehme, an die Fotografie denke oder etwas über sie lese oder schreibe.

Zur Hochzeitsfotografie bin ich erst relativ spät und durch ein für mich sehr prägendes Erlebnis gekommen.
Im September 2011 habe ich meine wunderbare Frau geheiratet. Wir hatten eine traumhafte Hochzeit und eine wunderschöne Hochzeitsreise auf Mauritius und schmiedeten Pläne für unsere gemeinsame Zukunft. Alles schien perfekt. Wir waren ein frisch verheiratetes, glückliches Paar. Bereit, alle vor uns liegenden Höhen und Tiefen gemeinsam zu gehen.

Zurück in Deutschland wurde bei meiner Frau eine sehr selten Erkrankung festgestellt. Es wurde uns schnell klar, dass sie sich einer schwierigen Operation unterziehen muss und nicht sicher war, ob sie danach völlig geheilt ist. Ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben echte Angst, einen geliebten Menschen plötzlich verlieren zu können (wenn auch im Nachhinein unbegründet). Der Eingriff verlief zum Glück sehr gut und meine Frau erholte sich rasch. Mir wurde damals klar, wie wertvoll die Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit auf einmal geworden waren und das man eigentlich nicht genug Fotos von diesen vielen besonderen Momente haben kann.
Solch ein besonderer Moment ist zweifellos die eigene Hochzeit und ich war froh, dass wir in einen Hochzeitsfotografen investiert hatten. Die eigene Hochzeit ist sicherlich einer der Höhepunkte im eigenen Leben, voller kostbarer Zeit mit der Familie und Freunden, aufgeladen mit Emotionen und Gefühlen. Genau diese vielen emotionalen Momente und Begegnungen möchte ich mit meinen Bildern einfangen und konservieren.

Exakt das wollte ich ab sofort tun: Menschen glücklich machen, indem ich die vielen Emotionen und kostbaren Momente ihrer Hochzeit für ewig bewahren.

Ich hatte meinen Platz in der Fotografie gefunden und gründete noch im selben Jahr mein kleines Hochzeitsfotografie-Unternehmen. Seit dem habe ich viele glückliche Paare begleitet und großartige Menschen kennengelernt. Trotz aller Erfahrung bekomme ich aber immer noch eine Gänsehaut, wenn z.B. die Braut das erste Mal in die Kirche einläuft und muss oft an meine eigene Hochzeit zurückdenken. Meine Paare spüren meine Leidenschaft und können Bilder von zeitloser Natürlichkeit und Authentizität erwarten.

Als Euer Hochzeitsfotograf fühle ich mich eigentlich eher wie ein Gast, aber meine Aufgabe ist es natürlich Euren Tag zu dokumentieren und so die Erinnerungen für die Ewigkeit zu bewahren. Ich bin Hochzeitsfotograf aus Leidenschaft.

Mein größter Wunsch ist es, dass auch Ihr diese Leidenschaft in meinen Bildern erlebt und mir Euer Vertrauen als Hochzeitsfotograf schenkt.

Ich lebe mit meiner Familie glücklich im schönen Seligenstadt.

Bis bald,
Dominik
-Hochzeitsfotograf-